„Dingstown Story“
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In dieser Westerngeschichte sehen sich Sheriff Jimjohn und seine „Yellowmen“ diversen zwielichtigen Gestalten und der Bande der berüchtigten TexMex gegenüber, die das beschauliche Leben in Dingstown aufmischen wollen.

Die Geschichte gibt es hier als Download, für die gedruckte Taschenbuchausgabe siehe den separaten Eintrag im Store.

Fotos zu der Story gibt es unter „Downloads/Verschiedenes“ und unter „Galerie“ zu sehen.

Beschreibung

Diese kurze Westerngeschichte bringt Dir Sheriff Jimjohn und seine „Yellowmen“ ein wenig näher. Die Helden von Dingstown sehen sich diversen zwielichtigen Gestalten und der Bande der berüchtigten TexMex gegenüber, die das beschauliche Leben in ihrer texanischen Kleinstadt aufmischen wollen. Sei dabei, wenn die Luft bleihaltig und die Lage der Gesetzeshüter brenzlig wird.

Die 72 Textseiten umfassende Geschichte gibt es hier als Download, für die gedruckte Taschenbuchausgabe siehe den separaten Eintrag im Store. Der pdf-Download enthält ein paar farbige Illustrationen, die im Taschenbuch nicht enthalten sind, der Text ist jedoch weitgehend identisch.

Fotos zu der Story gibt es unter „Downloads/Verschiedenes“ und unter „Galerie“ zu sehen.

Hier eine kleine Leseprobe:
„Jimjohn winkte zu James hinüber, der ihm zunickte, da er den Plan des Sheriffs verstanden hatte. James legte sein Gewehr auf der Kante des Planwagens auf, um sicher Zielen zu können.
Jimjohn ließ sich auf ein Knie nieder und nahm die Schrotflinte hoch. Er zielte auf die linke Hälfte des Fensters gegenüber, wo noch immer das rote Hemd des Bandidos zu erkennen war. Jimjohn drückte ab. Der unerwartet heftige Rückstoß der Schrotflinte brachte ihn aus dem Gleichgewicht und Jimjohn fiel auf die Seite. ‚Was verwendete Blacky für Patronen? Die waren sicher nicht aus Jellicoes Laden, soviel Wumms haben handelsübliche Geschosse nicht!‘, schoss es ihm durch den Kopf. Darüber würde er mit Blacky noch sprechen müssen, vielleicht konnte der ihm auch etwas Schlagkräftigeres für die 45er Patronen seines Colts anmischen.
Red Bull war anscheinend von einem Teil der Schrotlandung getroffen worden und stieß einen schmerzerfüllten Schrei aus. Dann trat er ins Fenster, finster entschlossen, hier endlich ein Ende zu machen. Als er den gestürzten Sheriff hilflos auf der Seite liegen sah, der sich gerade wieder mühsam aufrappelte, feuerte er den ersten Schuss seiner Doppelläufigen in dessen Richtung ab.
Tatsächlich wurde Jimjohn von ein paar Kugeln erwischt und rutschte prompt wieder aus, so dass er ungeschützt auf dem Boden lag. „Verdammt, ich liege hier wie auf dem Präsentierteller“, stieß er hervor und drehte sich in Richtung der Bar um, gleichzeitig seinen 45er Colt mit der linken Hand ziehend.
Auf der rechten Seite liegend und auf den Ellbogen gestützt, spannte er den Hahn seiner Waffe mit einer raschen Bewegung des Daumens und gab einen Schuss auf den Mann im Fenster ab. Holz splitterte, da er aus seiner Position heraus zu tief geschossen hatte. Er ließ dem ersten zwei weitere Schüsse folgen, allerdings blieb auch Red Bull nicht untätig. Er sprang nicht etwa in Deckung, sondern riss die Flinte an die Schulter, zielte auf den Sheriff und – taumelte zur Seite, bevor er den zweiten Schuss abgeben konnte.
James hatte ihn mit einem gut gezielten Schuss vom Planwagen aus in die Brust getroffen. Im Zurücktaumeln traf eine der Kugeln des Sheriffs den Mexikaner in die Schulter. Damit war es für ihn vorbei. Am weiteren Verlauf der Schießerei würde Red Bull nicht mehr teilnehmen.“

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